Fortbildungsseminare

Fortbildung?

Ja!

…weil ich am laufenden sein muss, um zu wissen, welche Behandlungen durchzuführen sind, wenn Patienten mit ihren Geschehen und Symptomen zu mir in die Praxis kommen um Linderung bis Schmerzfreiheit zu erfahren/erlangen.

Fortbildung muss genau überdacht sein

  • Welche Techniken können koordiniert werden um schneller ans Ziel zu kommen (Patienten wollen so schnell als möglich wieder in den Alltag integriert sein/werden.
  • Welche Techniken bringen mich zu meinen angestammten weiter
  • Ich muss mich entscheiden, welche Techniken mir am besten liegen und dort Geld investieren um weiter zu kommen um all meine Fähigkeiten zu nützen und sie weiter entwickeln. Wenn ich meine fachliche Kompetenz ausbauen will, müssen fortlaufend Seminare besucht werden (es ist zu beobachten, dass sich ein gewisser Schlendrian eingebürgert hat. Eigenverantwortung? Es muß jeder wissen wie er sich vor den Patienten  gegenüber verantworten kann).
  • Das Fortbildung Geld kostet, ist klar. Der Vortragende hat ebenso schon genug Geld in seine Fortbildung inverstiert und kann so erlerntes, gepaart mit der Erfahrung durch langjährige Tätigkeit, weitergeben (nebenbei: wieviel Geld gebe ich aus um hernach zu fragen, ob ich dies oder jenes überhaupt brauche).
  • Fortbildungen sollen bei fachlich kompetenten Personen stattfinden, die schon lange im Berufsleben stehen und somit auch eine lange Berufserfahrung hinter sich haben (altes Sprichwort: nicht zum „Schmidl“, sondern zum Schmid)
  • Fortbildung dient auch zur selbstkritischen Einschätzung (vorausgesetzt, wenn man ehrlich und offen zu sich selbst ist)
  • Fortbildung macht nur dann Sinn, wenn ich auch der Verantwortung meinen Patienten gegenüber bewusst bin
  • vom gesetzlichen Standpunkt muss man mindestens 40 Stunden Fortbildung (in geschlosseneen Systemen) in fünf Jahren nachweisen. Wobei das Wort gesetzlich nicht angebracht ist, da jeder, der in diesem Beruf tätig ist betrachten sollte, soviel wie nur möglich Zeit in guter Weiterbildung zu investieren.

positive Aspekte

  • man ist immer am neuetsen Stand und somit anderen Voraus
  • mein Platz wird gerechtfertigt und somit auch mein sozialer Stand
  • man ist seinem Karriereziel näher, wenn das, was man tut und schon zur Routine geworden ist, einen sogenannten „Feinschliff“ verpasst
  • man muss bereit sein, veränderungen mitzutragen
  • ich kann mit jeden anderen (Therapeuten oder Ärzten) diskutieren und Argumentieren, kann so meinen „Mann/Frau“ stellen, was umso notwendiger und wichtiger ist, wenn es darum geht Patientenbefunde zu erheben, etwaige Fehlverordnungen zu erkennen usw. Man wird ernst genommen und geachtet (man gehört nicht zum Durchschnitt, oder darunter!)
  • der Stand in der Öffentlichkeit wird ein enormer, man hat Anerkennung, man geniest Vertauen und Wertschätzung.